Die Architektur der Lösung
Ein Überblick zum Aufbau
Das Herzstück ist der ev-pay HUB

Das CPMS hat keinen Einfluss auf die Preisstellung beim ad hoc Laden mit Karte (weder auf Endkundenpreis noch auf etwaige andere Gebühren).

Der Abrechnungsvertrag liegt beim Betreiber und nicht beim CPMS-Anbieter. 

Für Betreiber ergibt sich so die direkte Endkundenbindung und Preishoheit.

Der ev-pay HUB speichert sämtliche historischen Tarifinformationen manipulationssicher und nachvollziehbar. So kann der E-Mobilist jederzeit einsehen, welcher Tarif zu welchem Zeitpunkt für seinen Ladevorgang galt.

Auf Anfrage des Payment-Terminals stellt der ev-pay HUB den jeweils aktuell gültigen Tarif bereit. Das Payment-Terminal ist ausschließlich über die Cloud mit der Ladestation verbunden – eine Architektur, die Nachrüstungen gemäß AFIR-Vorgaben ab dem 01.01.2027 ermöglicht.

Das bestehende Charge Point Management System (CPMS) des Charge Point Operators (CPO) kann weiterhin genutzt werden, etwa zur Abrechnung von Ladekarten. Der ev-pay HUB überwacht dabei den gesamten Ablauf des Ad-hoc-Bezahlvorgangs, prüft die Korrektheit der Abrechnung und stellt eine verlässliche Verknüpfung von Messwerten und Tarifen sicher.

Über das Receipt Portal kann der E-Mobilist jederzeit und unkompliziert den Beleg zu seinem Ladevorgang herunterladen – auch nachträglich.

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